University Success:
Konzentration und Gedächtnis als Basis des Erfolgs

Im universitären Umfeld sowie für Alumni und sonstige "Young Professionals" gilt: Die Leistungsanforderungen seitens der Universität, des Arbeitgebers sowie die Ansprüche an die eigene geistige und körperliche Leistungsfähigkeit steigen kontinuierlich. Um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, darf man sich heutzutage keine Konzentrationsschwäche im entscheidenden Moment leisten.

Ein nachlassendes Gedächtnis und sinkende Konzentrationsfähigkeit haben ihre Ursache nicht nur durch den vielen Stress im Job oder in Lernphasen. Häufig werden diese Symptome durch ungenügende Versorgung der Körpers mit (teilweise essentiellen) Nährstoffen hervorgerufen. Eine ausreichende Zufuhr an B-Vitaminen, Omega-3 und anderen wichtigen Stoffen wie dem Coenzym Q10, Cordyceps Sinensis, Folsäure und Magnesium ist durch die heute Lebensweise moderner Menschen selten gewährleistet. Hinzu kommt der ohnehin gesteigerte Bedarf an diesen Stoffen durch die erhöhte Arbeitsbelastung.

Viele Menschen ignorieren diese Mangelsymptome und versuchen ihre geistige Leistungsfähigkeit in Job und Universität durch (illegales) Gehirndoping zu steigern. Eine häufige Form von Gehirndoping - insbesondere bei Studenden - ist die Einnahme von Ritalin. Dabei handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges ADS-Medikament, von dessen Einnahme bei Menschen ohne ADS (bzw. ADHS) aber strengstens abgeraten wird.

Die Einnahme dieser "Gehirndoping"-Medikamente ist fast immer unnötig, da - wie oben beschrieben - die Symptome wie Konzentrationsschwäche ihre Ursache in einer unzureichenden Zufuhr essentieller Nährstoffe haben und durch Medikamente lediglich unterdrückt werden. Besser ist die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels, mit dem diese Unterversorgung ausgeglichen werden kann - sozusagen ein legales Gehirndoping-Mittel. So wird der Nährstoffhaushalt im Gehirn ausgeglichen und die volle Leistungsfähigkeit in Universität und Arbeit wiederhergestellt, wodurch typischerweise auch ein verbessertes Allgemeinbefinden erreicht wird.



Studie belegt Wirkung von Omega-3 Fettsäuren

Eine Langzeitstudie der University of California zeigte eine signifikant positive Wirkung von Omega-3 Fettsäuren auf die Gehirnleistung. Der Neurobiologe Fernando Gómez-Pinilla, dessen Forschung sich vorallem um Omega-3-Fettsäuren dreht, erklärt dazu: „Die Nahrung wirkt auf das Gehirn wie ein Arzneimittel“. Entscheidend ist dort der evolutionsbiologische Zusammenhang, der das menschliche Gehirn geprägt hat: Je reichhaltiger die Speisekarte des Menschen-Urahns, desto mehr wuchs auch sein Gehirn.

Daran beteiligt waren unter anderem die Omega-3-Fettsäuren, insbesondere Docosahexaensäure (DHA), dieser kommt in großer Menge in den Membranen der menschlichen Gehirnzellen vor und bürgt für die normale Funktion des Gehirns. Omega-3 bzw. DHA ist eine essentielle Fettsäure und kann daher vom Körper kaum selbst hergestellt werden. Sie ist vorwiegend in Fischen enthalten. Einige Paläontologen sind daher auch der Meinung, dass das Aufkommen der Fischerei das Wachstum des menschlichen Gehirns erst ermöglicht hatte.

Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3 ist häufig nur durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel möglich, da ein ausreichender Konsum von frischem Fisch heutzutage selten vorkommt. Dann klappts auch wieder in der Universität und im Job und die Gedächtnisleistung ist wieder dort, wo sie sein sollte.